Posted by admin | Posted in Lampen | Posted on 27-01-2010
Klein aber oho: Das dürfte definitiv auf die Fenix PD30 zutreffen. Die LED-Taschenlampe ist nicht zu vergleichen mit übergrossen Stab-Taschenlampen, die man nur ungerne mit sich schleppt. Im Gegenteil: Die Fenix PD30 passt locker in jede Hand (11.4×2.1 cm). Dabei produziert sie aber einen extrem starken Lichtkegel, der mit über 220 Lumen Leistung im Turbomodus auch deutlich grossere Lampen in den Schatten stellt. Die Fenix PD30 bietet mehrere Leuchtmodi, unter anderem auch ein Kerzenmodus, in dem sie 65 Stunden am Stück 9 Lumen Licht ausstrahlt. Ebenfalls dabei ist ein SOS-Modus, in dem die Lampe wie ein Stroboskop ständig ein SOS-Morsesignal aussendet – dank der verbauten LED muss man aber nicht befürchten, dass durch das ein- und ausschalten des Lichts Schäden entstehen. Die Fenix hat eine Anzeige für schwache Batterien (benötigt werden 2x CR123A-Batterien). Sie ist zudem so programmiert, dass sie nicht in den letzten Minuten ständig schwächer wird.
Um sich einen besseren Eindruck von der Leistung der Fenix PD30 machen zu können, betrachtet man am besten die zahlreichen YouTube-Videos. Die Tester sind im Normalfall sehr zufrieden mit der Taschenlampe, zudem sieht man, wie klein die LED-Lampe ist. Zum Lieferumfang gehört auch ein Traghalfter, Batterien sind allerdings nicht mit dabei. Fazit: Eine extrem starke Lampe, mit der man in Zukunft getrost campen gehen kann, ohne den Einbruch der Dunkelheit zu fürchten. Schliesslich kann man auf Knopfdruck einen echten Lichtregen losfeuern. Könnte auch ganz spannend sein an Festivals. Erhältlich bei Crazystuff für 89.- Franken.






