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Magnetische Vasen

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Kategorie Haus und Wohnung | 21. Juli 2010, 18:05

Magnetische VasenEndlich haben Sie keine Platzprobleme mehr für einzelne Blüten in Glasvasen und müssen überlegen, wohin Sie mit der ganzen Blumenpracht hinsollen, die Sie zu Familienfeiern und Jubiläen geschenkt bekommen. Jede Frau, die Blumen liebt, weiß, dass manche Blumenarten einfach nur als einzelne Blüte und nicht in einem Strauß oder Gebinde zur Geltung kommen. Einige Blumen, wie die verschiedensten Orchideenarten, vertragen sich auch nicht mit anderen Sorten. Sie müssen als Single ihr Dasein auf der Fensterbank fristen. Die Entdeckung der Vasen für einzelne Blumen ist nicht neu: Es gibt schon seit längerer Zeit Behälter für Rosen oder Gerbera. Diese magnetischen Vasen sind jedoch das Highlight in jeder modern eingerichteten Wohnung und gehören buchstäblich zum guten Ton dazu. Sie sind nicht nur formschön und schlank in der Ansicht, sondern wirken durch ihre kühle Farbe so, als ob sie wie passend für jede gedeckte Tafel gemacht worden sind.
Der Trick der magnetischen Vasen aus Aluminium ist ganz einfach: Unsichtbar für jedes Auge wird unter dem Tischtuch eine flache Metallplatte befestigt, auf der Sie die magnetischen Vasen drapieren können, wie Sie es gerade möchten. Egal, ob Sie sie alle in eine Reihe stellen, in willkürlicher Zickzackform oder bunt durcheinander, bleibt letztendlich dem Besitzer überlassen und kommt auf das Ambiente an, das er gerade herstellen möchte.
Das Set der magnetischen 5 Vasen eignet sich auch hervorragend als kleines Mitbringsel oder Geburtstagsgeschenk. Haustiere wie Katzen oder Hunde, die es sich gerne mal auf dem Tisch gemütlich machen, neigen dazu, aus allen Behältern, in denen sich frisches Wasser befindet, trinken zu wollen. Das ist durch die schlanke, glatte Form der magnetischen Vasen hier nicht möglich.
Schlichte Eleganz sind die zwei Zauberwörter der neuen Tischdekoration. Einfach faszinieren lassen vom modernen Stil der jungen Generation. Gibts im 5er Set für einen Preis, den man sich auch mal leisten kann – für sich, oder als Geschenk.

Bionic Ear – Das Gadget für Lauscher

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Kategorie Audio | 20. Juli 2010, 08:09

Bionic Ear: Gadget für LauscherDas neue, lang erforschte Bionic Ear ermöglicht es, Geräusche noch in 100 Meter Entfernung zu hören. Es bieten sich besonders in der freien Natur tagtäglich Gelegenheiten, Tierstimmen genauestens wahrnehmen zu können, zu unterscheiden welches Tier gerade einen Laut von sich gibt und einfach zu lokalisieren, wo sich das Tier im Augenblick befindet. So ist es nicht nur geeignet für Jäger, die sich in ihrem Hochsitz oder auf der Pirsch befinden, sondern ist auch für Angler, die selbst das kleinste Plätschern im See oder Meer wahrnehmen können. Das Bionic Ear besitzt einen parabolischen Schallverstärker, einer Satellitenanlage nachempfunden und ist so genauestens in die Richtung zu justieren, aus der sie die Geräusche wahrgenommen haben.
Das Bionic Ear lässt Sie vom Zaungast mitten ins Geschehen eintauchen. Stellen Sie sich vor, sie bekommen keine Eintrittskarten mehr für eines Ihrer Wnschkonzerte. Mit dieser neuartigen Erfindung können Sie einfach auf dem Parkplatz bleiben oder sich auf die gegenüberliegende Straßenseite stellen – sie können die Künstler zwar nicht sehen, aber dennoch hören. Nie wieder das Fußballspiel Ihres Lieblingsvereins verpassen, auch wenn Sie das Gedränge im Stadion nicht mögen. Setzen Sie sich gemütlich in einen angrenzenden Park und hören Ihr Spiel.
Zu Ende ist die Zeit des schnarrenden Babyphones, dessen große Kästen im Wohn- und Kinderzimmer aufgebaut waren, um dann bei der besten Gelegenheit loszuplärren. Hiermit können Sie gemütlich die Füße hochlegen, Ihr Fernsehprogramm oder Buch verfolgen und durch das Bionic Ear auch nur das kleinste Geräusch aus dem Kinderzimmer vernehmen.
Der Ursprung des Bionic Ear wurde bereits Anfang der 70er Jahre in Australien erfunden und in den letzten vierzig Jahren ständig weiter entwickelt. Pate dafür stand das brillante Gehör der Fledermaus, die Schallgeräusche noch kilometerweit wahrnehmen kann. Diesem Gehör ist das Bionic Ear nachempfunden.
Die Geräusche, die Sie hören, können mit Hilfe des digitalen Soundrekorders auch bis zu einer Länge von 12 Sekunden aufgenommen werden, was sich besonders für spätere Filme oder Videos eignet. Der beigefügte Stereokopfhörer gibt die Geräusche, indem er unerwünschte Nebengeräusche herausfiltert, fast naturgetreu wieder.
Ein anderer, positiver Nebeneffekt ist das Visier, das es ermöglicht, Bilder in 8-facher Vergrößerung zu sehen.
Das Gerät wird ganz einfach mit einer 9V Batterie betrieben, die Sie in jedem Super- oder Drogeriemarkt kaufen können. Auf das Bionic Ear gibt es 12 Monate Garantie vom Hersteller.

Kleine Solar-Windmühle zollt der Solarenergie Respekt

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Kategorie Allgemein | 14. Mai 2010, 19:12

Solar-WindmühleKennt ihr diese kleinen Dampfmaschinen, die man als Kind vielleicht mal mit dem Vater zusammengebaut hat und die dann auf Sideboards und in Wohnwänden ihr Dasein fristeten? Ein Bausatz ist spannend genug, aber einer, der tatsächlich eine funktionierende Maschine produziert – unschlagbar. Heute verstehe ich solche Bausätze nicht nur als reines Bastelspiel, sondern auch als eine Art Respekt an die technologische Entwicklung. Schliesslich war es der Dampf, der Lokomotiven sowie Autos und damit Mobilität möglich machte, wie man sie zuvor noch nie gekannt hatte. Der Dampf läutete die industrielle Revolution ein. Heute sieht man die kleinen Dampfmaschinen kaum mehr. Sie sind überflüssig geworden, denn mit Energie hat man andere Probleme. Die (noch) billig vorhandenen Rohstoffe verpesten die Umwelt, die Alternativen haben meist irgendwo einen Fehler – zu teuer, zu ineffizient, etc. Eine Lösung, die aber mit Sicherheit immer mehr ins Gewicht fallen wird, ist Wind. Und genau wie für die Dampfkraft gibt es auch für die Wind-Energie kleine Nachbauten, die zeigen, wie das Prinzip funktioniert – und dabei gleichzeitig auch Tribut zollen. So habe ich diese handgefertigte Windmühle verstanden. Sie hat, aus praktischen Gründen, einen gleichzeitig etwas verwirrenden, aber auch interessanten Ansatz: Weil man das Objekt sicher im Haus aufstellt und dort der Wind fehlt, wird die Mühle tagsüber durch ein Solar-Panel angetrieben. Die eine alternative Energiequelle betreibt in diesem Fall quasi die andere. Gefertigt wird die als Kunstobjekt verkaufte Windmühle in Colorado, USA, und besteht aus Messing, Kupfer und Eichenholz. Eine kostet $175 und ist sicher das perfekte Geschenk für jeden, der amerikanische Kollegen im eher ländlich geprägten Gebieten der Staaten besucht.

Die Stil-Ikone: Caran d’Ache Varius Stylo Ivanhoe

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Kategorie Männergeschenke | 13. Mai 2010, 13:38

Caran d'Ache Varius Stylo Ivanhoe Früher war es ja relativ einfach, mit einem Smartphone auf sich aufmerksam zu machen. Wer noch vor drei oder vier Jahren mit einem damals eher seltenen HTC-Smartphone (mit Touchscreen!) auftauchte, galt garantiert als der Geek der Gruppe. Heute ist das anders: Mit einer unglaublich hohen iPhone-Dichte ist es echt schwierig, noch durch ein stilvolles Kommunikationsgerät aufzufallen (macht euch keine Illusionen, das iPad hilft nicht!). Deshalb empfiehlt sich der Schritt in die andere Richtung. Back to the roots! Zum Beispiel mit einem Caran d’Ache Varius Stylo Ivanhoe. Edelstes Schreibgerät für den nicht zu übersehenden Preis von 360.-. Dafür bietet der Varius Stylo Ivanhoe aber auch pure Klasse: Er ist versilbert und rhodiniert, hat ein fühlbares “Kettenhemd” am Griff und wird in einer edlen Holzbox geliefert. Hat durchaus den Charakter eines wertvollen Geschenks. Und während in der Sitzung alle anderen mit einem iPhone oder gar iPad wichtig herumhantieren, nimmst du selbstverständlich den versilberten und stylischen Caran d’ache Stift hervor und machst dir deine Notizen in ein edles Notizbuch. Schön.

Mal eben mit einer Tüte Pommes telefonieren

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Kategorie Verrückte Gadgets | 11. Mai 2010, 20:21

French Fry Phone TelefonWenn man im Gespräch auf Apple’s iPad kommt, wirft garantiert einer in die Runde: “Das braucht man ja gar nicht.” Abgesehen davon, dass man noch so manches eigentlich nicht braucht (Hand aufs Herz, wie oft nutzt du all die krassen Funktionen an deinem Handy?), ist die Frage grundfalsch. Es geht bei einem Gadget nicht um brauchen oder nicht, sondern um wollen oder nicht. Wer will, der kann auch mit einer Tüte Pommes telefonieren. Nicht weil es besser klingt oder schneller wählt, sondern WEIL MAN ES KANN. A propos telefonieren mit Pommes: Wie wär’s denn mit diesem Pommes Frites Telefon für die WG, das hippe Gadget-Zuhause oder als erschwingliches Geschenk? Mit knapp 25.- passt das French Fry Phone nämlich durchaus noch in die Kategorie “Scherzgeschenk”. Ausser Telefonieren kann das Fast-Foodige Gerät übrigens nichts, ausser man möchte denn die immerhin vorhandene Taste für Tone/Pulse-Wahl erwähnen. Aber wie gesagt: Hauptsache, man kann mit einer Tüte Pommes telefonieren. Darum geht’s uns Geeks!

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